Dienstag, 25. Mai 2010

So langsam kehrt wieder .....

...Normalität ein. Wir denken viel an Oma und sind immernoch sehr traurig. Aber letztendlich trösten wir uns damit, dass sie wohl doch sehr krank war, viel schlimmer, als wir wahrhaben wollten, und dass sie jetzt von ihren Leiden erlöst ist.Für uns muss das Leben weitergehen.....



Und jetzt zeige ich euch, was in den Tagen und Stunden vor dem traurigen Ereignis geschehen ist und was dann erst mal hinten anstehen musste:

1. Wann sollte man daran denken, das Nähzimmer aufzuräumen? Vielleicht, wenn es so aussieht?


 Hier die Nachher-Bilder:
Man beachte meine neue Nähgarn-Aufbewahrung *stolzbin*. Eine längst vergessene Schrauben-Sortierbox, die auf dem Dachboden ein tristes Dasein fristete.

Meinen Stoffschrank hab ich bei der Gelegenheit auch gleich umsortiert. Die Winterstoffe lagern jetzt in den beiden Umzugskartons, die man am oberen Bildrand noch erahnen kann.





Und während der Aufräumarbeiten war die Sticki auch fleissig und hat die ersten Garne aus dieser Lieferung verarbeitet:







.... und dann war ich am Tag nach Christi Himmelfahrt mal wieder in Emmen. Mir war so danach und die Mädchen hatten Ferien, so haben wir uns zunächst einen lustigen Vormittag gemacht. Bis uns die schreckliche Nachricht erreichte, hatte ich schon eine Menge eingekauft....


Links: Viscose-Jerseys für mich, Rechts: der schöne Stenzo-Tupfen-Jersey in pink-rot für Theresia und 2 Asia-Stoffe für Tücher oder Schlafi-Shorts. Und noch einiges an Zubehör...


1 Kommentar:

  1. Da hast du ja eine schöne Ausbeute mitgebracht.
    Mein Nähzimmer hat es auch nötig nur ich komm nicht dazu.

    VLG Karin

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