Montag, 17. Dezember 2012

Besinnliche Weihnachtsmusik ist


definitiv anders:


Dass wir Konzert-Junkies sind, hat der aufmerksame Leser dieses Blogs sicher schon festgestellt.
Und am Samstag war es , sozusagen, als Jahresabschluss und Highlight, noch einmal richtig laut. Nein, keine leisen Töne, die man in der Weihnachtszeit eigentlich erwartet. Die Scorpions haben es richtig krachen lassen. Klaus Meine hat sein Publikum ein ums andere Mal im Griff. Wenn er das Micro in die Menge hält, gehen alle begeistert mit.
Und wenn ich jetzt mal ein Fazit unserer letzten Konzerterlebnisse ziehen darf: Irgendwie merkt man den "Stars" schon an, wer sein Publikum respektiert, wer es liebt auf der Bühne zu stehen und wer es einfach nur als lästige Pflicht ansieht.  Sowohl die Scorpions als auch Udo Jürgens  und Peter Maffay (auch wenn diese drei Musikrichtungen eigentlich gegensätzlicher nicht sein könnten) haben etwas gemeinsam: Sie spielen mit ihrem Publikum. Immer wieder suchen sie den Kontakt mit den Menschen vor der Bühne. Coldplay haben einfach ihr Programm runtergespult und das war's. Deshalb war für mich persönlich das Coldplay-Konzert das Schlechteste von allen, trotz vieler teurer technischer Effekte.
So, und jetzt kommt nur noch eine Veranstaltung, von der ich weiß, dass sie mich begeistern wird, weil ich ganz persönlich betroffen bin (unsere Mädels spielen alle mit):
Das Weihnachtskonzert am Gymnasium unserer Töchter. Und da gibt es dann auch endlich die besinnlichen Töne.....
Habt eine schöne, Woche! Sollte ich mich hier nicht mehr melden, wünsche ich allen Lesern schon mal
Frohe Weihnachten!

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