nach meiner täglichen Runde Gartenarbeit (ich habe mir vorgenommen, jeden Tag 1 - 2 Stunden im Garten zu arbeiten, bis er fertig ist) komme ich jetzt zu den schönen Dingen des Lebens.
Stolz darf ich euch meine fertige Frühlingsjacke präsentieren. Gestern war es ja noch ziemlich windig und kalt, da wurde schon mal Probe getragen und für gut befunden. Richtige Tragebilder gibt's demnächst. Die ist also endlich runter von den Nadeln! Von dem Garn habe ich noch 3 Knäuel übrig. Wer Interesse hat, kann mich per Mail erreichen. 
Neu drauf habe ich einen 2. Versuch, aus dem roten Flammengarn von hier. Dieses Mal ein wenig angelehnt an den Wellenreiter von hier. Ich war aber zu blöd, die ersten paar Reihen mit den Zunahmen in der Anleitung zu kapieren, deshalb doch eher frei Schnauze. Jetzt habe ich ca. 300 Maschen auf der Nadel und die Oberkante hat eine Länge von ungefähr 110 cm. Ich muss nun entscheiden, ob ich mit einem Muster beginne oder noch weiter stumpf kraus rechts stricke. Verbraucht habe ich ca. 45 % des Garnes.

Weiterhin auf den Nadeln, bzw. nicht mehr, sind die roten Socken. Das Garn wird auch im 2. Anlauf nicht für 2 Socken reichen und deshalb wird hier nochmal geribbelt.
Dafür habe ich - andere Farbe, neues Glück - ein neues Paar in grün-gelb-petrol gestartet. Das Garn ist Lana Grossa Numero Uno, 120 Meter (entspricht ungefähr 6-fach Sockengarn). Ich habe 100 Gramm in grün-gelb-blau. Dieses war vorher mal weiß und ich hatte es bei meiner Färbeaktion letzte Woche als Testwolle genommen. Ich wollte ausprobieren, wie sich die Wolle überhaupt beim Färben verhält. Da das Ergebnis einigermaßen ansprechend war, wird es hier nun zu Socken verarbeitet. Kombiniert mit einem Knäuel petrol in Orignalfarbe. Den Schaft habe ich kurz gehalten und jetzt kann ich mit dem bunten Garn so lange Stricken, bis es alle ist, oder der Fuß passt. So, und weil heute Donnerstag ist, schicke ich diesen Post zum RUMS und ich aktualisiere mal bei Auf den Nadeln im April

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