Im 2. Anlauf hat es nun super geklappt. Ich habe

jetzt ein Tuch in einem wunderschönen leuchtenden Rot. Die obere Kante ist ungefähr 2 Meter lang und die Mitte ca. 60 cm breit. So wollte ich es haben. Es soll mir bei Festlichkeiten als Stola dienen und zwischen den Tanzrunden die Schultern wärmen und im Winter ist es dünn genug, damit ich es unter dem Mantel als Schal tragen kann.
Verbraucht habe ich ungefähr 200 Gramm eines seeehr gut abgelagerten Flammengarns aus Baumwoll-Polyacryl-Gemisch. Die Adresse des Wollherstellers auf der Banderole war noch mit 4-stelliger PLZ.
Einen Großteil des Tuches habe ich ganz einfach nur kraus rechts gestrickt. Nachdem ich ungefähr 2/3 des Garns verstrickt hatte, habe ich einen Musterstreifen eingestrickt und als Abschluss dann noch ein paar Reihen kraus rechts. Bitte fragt mich nicht nach Strickdetails. Ich habe mit 15 Maschen Anschlag angefangen und hin und her gestrickt. Dabei immer am Rand die vorletzte Masche verdoppelt. Dann habe ich aber auch zwischendurch in einigen Reihen jede 15. oder 20. Masche verdoppelt. Aber ich habe nichts notiert, sondern frei nach Gefühl gestrickt. Und weil ich den Kontrast so toll finde, zeige ich euch noch ein Foto auf dem schönen weiß-blühenden Strauch. Ich glaube es ist eine Teller-Hortensie. Den Post schicke ich zu Auf den Nadeln im Mai und zum Crea-Dienstag.
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